Margas Magazin – das lesepädagogische Magazin für Kinder

Margas Magazin ist ein lesepädagogisches Heft für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. Ob Vorlesen, Lesen oder auch Nachmachen – Margas Magzin macht Lust auf Geschichten und aufs Geschichten Erfinden.

In jeder Ausgabe gibt es eine Lese- bzw. Vorlesgeschichte sowie eine Geschichte die auf einem schreibpädagogischen Impuls aufbaut und zum Nachmachen anregen soll.

Weiters gibt es den BildTipp (mit Ideen, wie du deine Geschichten selbst illustrieren kannst) sowie kleine Rätsel, Kochrezepte und den BuchTipp.

Abos >> hier
 
Was ist Margas Magazin?
Warum Margas Magazin?
Wer steckt hinter Margas Magazin?
 
Vorschau Heft 1 

                           

>>hier klicken

Vorschau auf Heft 2 (erscheint im Juni 2012) >> hier!

 

***

Vorschau auf die englische Sonderausgabe (erscheint im Mai 2012) >> hier!

Veröffentlicht unter über Margas Magazin | Hinterlasse einen Kommentar

Was ist Margas Magazin?

kurz gesagt: Ein Heft, das zum Lesen und auch auch zum Schreiben anregen soll. Und wer noch nicht schreiben kann, der lässt sich einfach von Erwachsenen oder älteren Kindern helfen.

Und das findet man in der ersten Ausgabe:

Rotkäppchen und der hungrige Wolf :          

Oje. Rotkäppchen will zur Geburtstagsparty der Großmutter, aber die ist nicht zu Hause. Stattdessen liegt der hungrige Wolf im Bett und hat ein scheußlich altmodisches Kopftuch auf. Jetzt muss sich Rotkäppchen schleunigst etwas einfallen lassen!

Lilly hat das Sagen

Eine Geschichte zum Nachmachen. Es geht um Lillys Magen, Lillys Kragen, Lillys  Einlagen und Lillys Fragen.

Im Anschluss daran gibt es Tipps, wie du selbst so eine Geschichte schreiben und illustrieren kannst!



Und das sind die fixen Bestandteile, die es in jedem Heft geben wird:

.) Geschichte zum Lesen und Vorlesen

.) Geschichte basierend auf einem schreibpädagogischen Impuls. Es wird immer eine fertig geschriebene und illustrierte Beispielgeschichte geben sowie einen

.) SchreibTipp  mit Anleitungen und einen

.) BildTipp mit Ideen zum Illustrieren. Außerdem gibt es den

.) KochTipp, 

.) lustige Rätsel und zum Schluss den

.) LeseTipp  mit Rezensionen von Bilder- und Erstlesebüchern der besonderen Art

Veröffentlicht unter über Margas Magazin | 1 Kommentar

AUSGABE #2 – erhältlich ab 1. Juni 2012


1) wir reisen mit den beiden  Schnecken Frida und Karla nach Frankreich – und zittern, wenn sie auf der Terrasse des berühmten Kochs Pierre landen.

Im Anschluss daran gibt es das lustige “Schnecken-sind-lecker”-Lied! (die Melodie kann man im Juni hier herunter laden)

2) lautmalerische Gedichte á la Jandl – wie man mit Vokalen spielt. Michis Minki heißt das Beispielgedicht im Heft

3) Sätze mit “Ich würde” – Wir begleiten Murat mit seinem Wunsch-Schlauchboot  die Donau entlang  und lernen nicht nur den Konjunktiv, sondern auch die Donau von Wien bis zum Schwarzen Meer kennen!  - Dazu das Donauländer-Quiz für Volksschüler!

4) Bild Tipp diesmal: Menschen zeichnen 

>> so bestellt man Margas Magazin

   

____ zu jeder Postsendung gibt es den Elternbrief  mit Tipps zum Umsetzen ____
____ für Kindergarten und Hort gibt es einen Begleitbrief für PädagogInnen ____
Veröffentlicht unter über Margas Magazin

englische Sonderausgabe – erhältlich ab 1. Mai 2012

* Do you know the fairy tale of Jack and the Beanstalk?  - Well, this time it is Jill. Climb with her the tomato plant,  meet the Klimt-Giant above the clouds and the saxophone player Tamara!

* write funny little poems with us!

* nursery rhymes reloaded >> Hey diddle diddle, the dog and the fiddle, the cowboy jumed over the sun … (“Klatschdruck”)

* Do you know Gustav Klimt? – Try to illustrate your stories in the Jugendstil – style!

* solve our riddles, sing with us the Tomato-Soup-Song and learn how to cook delicious tomato soup!

>> so bestelle ich Margas Magazin

    wie immer gibt es zum Heft den Begleitbrief  

Die Englische Ausgabe ist eine Sonderausgabe. Das Heft eignet sich sowohl für Englisch im Kindergarten und in der Volksschule, als auch für native speakers.  Man kann es einfach nur gemeinsam lesen oder auch selbst kleine Gedichte schreiben! Mit dabei wie immer Tipps, wie Kinder ihre Geschichten ansprechend illustrieren können.

Bei der englischen Ausgabe unterstützen mich Kelley Shelswell (Canadian native speaker) und Claudia Erban, die sich des Klimt-Riesen und der Nursery Rhymes als Illustratorin annimmt.  

Veröffentlicht unter über Margas Magazin

Ist das Buch noch interessant?

Das Buch hat schon vor langer Zeit Konkurrenz bekommen. Zuerst war es der Fernseher, dann der Video-Rekorder und Kabel – TV. Das war schon zu “unserer Zeit”. Sie lesen trotzdem gerne?

Dann sollten Sie sich überlegen warum.

Wir lesen Bücher, um uns zu entspannen. Wie bitte? Lesen strengt doch an, oder? – Der Fernseher verlangt von uns nicht, dass wir lesen

Wir lesen Bücher um in fremde Welten zu versinken. Raus aus dem Alltag. Ein Film dauert 2 Stunden. Ein Buch kann man viele Abende lang lesen! Außerdem können wir im Buch unsere eigene Welt erfinden. Alles wird durch unsere Phantasie gemalt – jede Blume, jedes Gesicht, jede Mimik – mag der Autor uns noch so sehr vorschreiben, wie die Menschen aussehen und handeln – jeder Leser wird etwas anderes entdecken. Auf der Leinwand sieht jeder das gleiche

Wir lesen Bücher um uns weiterzubilden. Natürlich gibt es Wikipedia und andere tolle Internetseiten. Aber wenn wir uns tiefer auf ein Thema einlassen wollen, kommen wir an Büchern kaum vorbei. Internet, Dokumentation und Buch ergänzen einander!

Sie sehen also. Das Buch hat nicht ausgedient. Aber unsere Kinder sind heute mit einer Vielzahl an Medien konfrontiert. Und ständig buhlt jemand oder etwas um ihre Aufmerksamkeit. Facebook, Handy, Fernsehsendungen, Nintendo. Als Elternteil hat man es heute nicht mehr so leicht. Jeder will schließlich, dass sein Kind mitreden kann, nicht ausgelacht wird. Und immerhin gilt es ja auch, sich später in unserer immer schneller voranschreitenden Welt zurechtzufinden.

Dennoch. Das Buch vor dem Einschlafen ist heute so wichtig wie eh und je. Ein gutes Kinderbuch lässt sich auf die Bedürfnisse der Kinder ein. Da gibt es spannende Geschichten – vorgelesen von Mama, Papa, Oma oder dem großen Bruder. Kuscheln unter der Decke statt Kommissar Rex. (So lieb der Hund sein mag – aber Mord und Totschlag ist nichts für Kinder!)

Es liegt an uns Erwachsenen, wie das Kind das Medium Buch wahrnimmt. 

Lesen wir selbst? – Nehmen wir die Bücher unserer Kinder regelmäßig in die Hand? – Nehmen wir uns Zeit? (Eine halbe Stunde intensive Beschäftigung mit Ihrem Kind sind mehr wert als 3 Stunden gemeinsames Fernsehen.)

Bücher können so viel. “Mama, warum merkt sich die Oma in dem Buch nichts?”- “Mama, warum ist Tom traurig. Weil er gestritten hat?” – Bücher können helfen. Bücher können Fragen aufwerfen. Bücher können aber auch Trost spenden. 

Nehmen wir uns wieder Zeit. Zeit, um mit unseren Kindern gemeinsam zu lesen. Zeit, unter eine Decke zu schlüpfen – ganz nah aneinander gekuschelt – Zeit, die Welt da draußen für zwanzig Minuten zu vergessen – oder Zeit, die Welt durch Geschichten besser verstehen zu lernen.

 

 

Veröffentlicht unter über das Lesenlernen | Hinterlasse einen Kommentar

mit Oma unter einer Decke stecken…

über das Lesenlernen…

Unter Omas Bettdecke schlüpfen und Bücher anschauen. Das gehörte zu den Ferien wie die Wiese, die Sonne und die Kühe hinter Omas Zaun.

Da gab es das Nilpferd Flora, A-Hörnchen und B-Hörnchen, die drei Stanisläuse und Dornröschen … das waren die Protagonisten meiner frühen Kindheit.

Mit Oma unter einer Decke stecken, frühmorgens, noch im Nachhemd, und nicht gleich aufstehen müssen. Einfach gegen den Kopfpolster gelehnt, eng aneinander gekuschelt im Bett sitzen und die auf der Bettdecke ausgebreiteten Bücher ansehen. 

Später dann der Kater Schnurr mit den blauen Augen, das war dann schon in Graz, nachdem die Oma in die Stadt übersiedelt war und ich gerade mein erstes Schuljahr hinter mir hatte. “Eine Seite du, eine Seite ich”, lautete das Motto. Eine Seite musste ich selbst lesen, dann las Oma mir vor. 

Bücher waren in meiner Familie immer sehr wichtig. Aber nirgendwo waren Bücher so schön wie bei meiner Oma in der Steiermark. Denn meine Oma hatte Zeit. Zeit, mit mir unter die Decke zu kriechen und Geschichten lebendig werden zu lassen. Und wehe, sie vergaß beim Vorlesen einen Satz oder wollte mein Lieblingsmärchen kürzen! Ich kannte meine Bilderbücher alle auswendig. Und manchmal “las” ich Oma vor, bevor ich noch richtig lesen konnte. Einfach indem ich ihr die Geschichte erzählte.

Hätte ich ohne meine Oma auch solch eine Liebe zu Büchern entwickelt? Das lässt sich im Nachhinein natürlich schwer sagen. Ich aber bin der festen Überzeugung: Nur, wer mit Büchern positive Erfahrungen gemacht hat, wird sie lieben.

Lesen lernen in der Schule

Versetzen Sie sich in ein Kind, das gerade lesen lernt. Sind Sie ein Kind, das Bücher mit Kuscheln und mit spannenden Geschichten verbindet? Oder sind Sie ein Kind, dass das erste Mal ein Buch in Händen hält und sofort daraus lesen soll? Lacht man Sie aus, wenn Sie Fehler machen, oder gibt es jemanden, der Ihnen hilft, der sagt: “Eine Seite ich und eine Seite du”? Und der auch dann noch geduldig neben Ihnen sitzen bleibt, wenn Sie sich hundertmal verlesen und ins Stottern geraten, weil es noch ziemlich schwierig für Sie ist, die Buchstaben aneinander zu reihen?

Ich hatte Glück. Ich hatte eine Oma, die mit mir las. Die die positiven Erlebnisse an den Anfang stellte. Ich liebte Bücher, ich liebte das Lesen, aber das Lautlesen habe ich erst als Erwachsene gelernt, weil Lesungen nun mal dazugehören. Heute habe ich keine Angst mehr vor dem Lautlesen. Aber als Kind hatte ich sie bis in meine Gymnasiumzeit hinein. Und das, obwohl ich eine gute Leserin war!

Leseverständnis

Wie gut ein Kind laut vorliest, hat wenig damit zu tun, ob es den Inhalt versteht. Woran es mangelt, ist oft das Leseverständnis. Deswegen ist es viel wichtiger, dass ein Kind eine Geschichte nacherzählen kann. 

Noch immer wird in den Grundschulen viel zu viel abgeschrieben und viel zu wenig Eigenständiges prodzuziert. Und in der 4. Schulstufe, die  ja vor dem Schulwechsel steht und mit den ersten Schularbeiten verbunden ist, sollen die Kinder plötzlich eigene Aufsätze schreiben können. Wie soll das gehen?

Gott sei Dank gibt auch Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Schützlinge von Anfang an herausfordern. Ich habe immer wieder einen großen Unterschied zwischen den Hausübungen der verschiedenen Klassen, die ich in der Nachmittagsbetreuung hatte, erlebt. Während Klasse A vier Jahre lang abschrieb, mussten die Schüler der Klasse B von Anfang an selbst Sätze bilden. Alles, was noch nicht geschrieben werden konnte, wurde gezeichnet. Das sah dann oft so aus:

Mimi ist im

Ich glaube, ich brauche nicht erwähnen, welche Hausübungen mehr Fehler beinhalteten. Natürlich die selbst geschriebenen. Aber drei Jahre später schrieben die Kinder der Klasse B tolle Aufsätze, während die Kinder der A-Klasse komplett überfordert waren.

Aus Fehlern wird man klug

Fehler machen gehört dazu. Zum Lesenlernen genau so wie zum Schreibenlernen. Haben Sie Ihr Kind gescholten, als es beim Gehenlernen auf den Popo fiel, oder haben Sie es ermuntert, wieder aufzustehen und mit jedem Schritt mitgefiebert? 

Lesenlernen und Gehenlernen sind gleich schwer. Alles Neue ist schwer. Aber es sind die Erfolgserlebnisse, die uns weitermachen lassen. Stellen Sie sich vor, Sie lernen eine neue Sprache – sagen wir Italienisch. Italienisch ist alles andere als schwer, aber wenn man eine Zeitung liest, wird man am Anfang trotzdem nur den groben Inhalt verstehen. Wenn überhaupt. Trotzdem können Sie, wenn Sie die Ausspracheregeln beherrschen, den Artikel sogar jemand anderem vorlesen, ohne dass er bemerkt, dass Sie kein Wort vertsehen.

Wenn hingegen ein Italiener, mit dem man sich unterhält, sagt: “Oh, du kannst aber gut Italienisch”, obwohl man selbst das Gefühl hat, sich hauptsächlich mittels Händen und Füßen zu verständigen, so ist das ein Ansporn, weiter zu lernen. Denn darum soll es ja gehen: Ums Verstehen. Sonst hätte der Mensch die Sprache nicht erst erfinden müssen.

Sehen Sie es also so: Ihr Kind lernt gerade eine neue Sprache. Die Schriftsprache.  Es lernt Buchstaben (das ist, wie wenn Sie plötzlich Grieschisch lernen würden). Und es lernt außerdem, dass es Regeln gibt. Hauptwörter, Zeitwörter, Eigenschaftswörter, etc. Die müssen alle erkannt und in die richtige Reihenfolge gebracht werden.

Und dann gibt es Wörter, die sind in der Schriftsprache plötzlich ganz anders als in der gesprochenen Sprache. Denn auch wenn Sie mit Ihrem Kind hochdeutsch sprechen – eine regionale Einfärbung gibt es immer. Und sei es nur, dass aus dem “Fensta” plötzlich ein “Fenster” wird. 

Aber auch die Satzstellung ist eine andere. Man schreibt einfach anders als man spricht. Vielleicht nicht mehr in den sms und auf facebook, aber in einem Aufsatz wird das  allemal verlangt. Und um diese Sprache zu erlernen, kann man nur: lesen und üben. Und das soll ja auch ein wenig Spaß machen…

Veröffentlicht unter über das Lesenlernen | Hinterlasse einen Kommentar

ein Bilderbuch entsteht…

Inspiriert durch die Illustrationen Linda Wolfgrubers zum Bilderbuch “Prinzessin Rotznase” (Autor: Martin Auer) entstand folgendes “Bilderbuch”, das ich mit den Kindern meiner damaligen Volksschulhortgruppe gestaltete. 

Die Kinder, die an diesem Buch arbeiteten, waren damals zwischen 6 und 8 1/2 Jahren alt und hatten alle Migrationshintergrund.

Die gestohlene Prinzessin

Bild 1) Titelbild
Bild 2) Eines Tages stahl der fiese Pirat Giral die wunderschöne Prinzessin Rilala und verschleppte sie auf sein Schiff. Das sah der Clown. Sofort rannte er zum König
Bild 3) Der König war gerade im Schlossgarten und sah nach seinen Blumen als der Clown aufgeregt angerannt kam. Er erzählte dem König, was geschehen war. Daraufhin fing der König entsetzlich zu weinen an.
Bild 4/5) Eine Zeitlang weinten beide bitterlich. Doch dann sagte der Clown: “Was bringt denn das viele Weinen? Das hilft der Prinzessin auch nicht!”
Bild 6) Doch wie sollte der Clown die arme Prinzessin aus den Fängen des fürchterlichen Grial retten? Am besten war es wohl, auf die Nacht zu warten, um sich ungesehen anschleichen zu können.
Bild 7/8) Als es dunkel geworden war, schlich sich der Clown heimlich auf das Piratenschiff. Ale er durch das Bullauge in die Kammer des Piraten sag, bemerkte er erleichtert, dass jener tief und fest schlief. Während die arme Prinzessin Rilala in ihrem Gefängnis weinte, stahl der Clown den Schlüssel vom Haken.
Bild 9) Leise schlichen der Clown und Rilala vom Boot. Als sie das Ufer erreicht hatten, hörten sie auch schon den erwachten Giral brüllen
Bild 10) Der König war überglücklich, seine geliebte Tochter endlich in die Arme schließen zu können.
Bild 11) Und stellt euch vor: Auf einmal tauchte ein Prinz auf und sperrte den bösen Giral ins Staatsgefängnis. Und was tut die Prinzessin? Hochzeit feiern, was sonst?

Genauso wie in der Vorlage bastalten die Kinder Kasperlfiguren und gestalteten danach Bildercollagen. Interessant war vor allem, welche optischen Effekte sich durch den Umstand ergaben, dass wir zum Beispiel nur noch einen kleinen Clown und einen großen Räuber übrig hatten (Wir hatten die Figuren zuvor fotografiert und entwickeln lassen – damals war das noch so – bzw in versch. Größen kopiert.) Da ich die Gruppe nicht alleine lassen konnte, um zum Kopierer zu gehen, die Kinder aber nicht warten wollten, entstanden tolle Effekte (siehe Bild 6). Der große Räuber neben dem kleinen Clown – das ergibt eine Bedrohnung, die so gar nicht geplant war aber den Kindern, als ich sie darauf aufmerksam machte (“Schau dir das mal an, wie unheimlich!”), umso mehr gefiel. 

Manchmal sind es also gerade die Einschränkungen, die aus Illustrationen mehr herausholen können!

Wie Sie sehen, haben wir hier mit ganz einfachen Mitteln gearbeitet – den Kopien unserer Kochlöffelfiguren/ Blumen aus Illustrierten, Filzstiften und Finelinern sowie einem Lineal.

Veröffentlicht unter Kinder machen Bücher | Hinterlasse einen Kommentar